Die Strasse hat uns endlich wieder 

Samstag Morgen… Nach einer zu kurzen Nacht klingelt der Wecker. Eigentlich mag ich so gar nicht aufstehen. Aber vor der Abfahrt gibt es noch genug zu tun.

Endlich war alles erledigt, unsere liebe Katzensitterin instruiert und wir packten das letzte Zeugs ins Auto. Dann ging es raus auf die Strasse. Die Fahrt nach Luxemburg verlief ziemlich ereignislos und so waren wir kurz nach 15 Uhr im Hotel Bristol. Der junge Mann an der Rezeption war äusserst nett und hat – im Gegensatz zu seinem Kollegen – sofort erkannt, dass ein 2 Meter hohes Auto in eine Tiefgarage mit 2.15 Meter tiefer Decke hineinpasst. Nachdem wir unser Gepäck auf das winzige Zimmer gebracht hatten, machten wir uns auf, die Stadt zu erkunden. Überall war der Nachtmarathon schon vorauszuahnen, die Leute waren mit orangen Hüten und „Schaumstofffingern“ unterwegs. Es herrschte Partystimmung, trotz Nieselregen. 

Die Stadt selber ist sehr faszinierend. Alt und Ehrwürdig steht neben Neu und Modern, dichtes Grün findet sich neben Stahl und Glas. Ich mag Luxemburg mit der ganzen Atmosphäre immer noch und freue mich auf ein Wiedersehen.

Zum Abendessen kehrten wir in der Brasserie UM DIERFGEN ein. Gwen genoss eine Königinnenpastete und ich gönnte mir Kalbskopf.

Deliziös

Das Essen war sehr lecker, die Bedienung supernett. Absolut empfehlenswert! Anschliessend schlenderten wir gemütlich wieder in Richtung Hotel. Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen Abstecher in die Bar vom City Hotel Luxembourg, wo wir uns mit leckeren, alkoholfreien Cocktails verwöhnen liessen und den Marathonläufern zuschauten.

Die Nacht im Hotel war nur semi-erholsam. Das Bett war für uns zu schmal, die Matratze zu hart und es war stickig. Fenster öffnen lag nicht drin, weil sonst der Lärm vom Nachtleben zu laut gewesen wäre. Ich entschied mich dann morgens trotzdem für eine Dusche, um in die Gänge zu kommen, obwohl das Bad nur mässig sauber war. Das Frühstücksbuffet war ebenfalls eher enttäuschend, kaum Auswahl und auch nicht sonderlich schmackhaft. Ich werde dieses Hotel definitiv nicht mehr buchen.

Nach einem Tankstopp ging es dann weiter auf unserer Abenteuerreise Richtung Winterswijk, wo ich jetzt gerade im Hotelzimmer bin und diesen Bericht schreibe.  

Ein Kommentar zu „Die Strasse hat uns endlich wieder 

Gib deinen ab

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: