Zomerfolk 2016

Noch sind wir nicht wieder zu Hause und ich konnte meine Foto-Ausbeute noch nicht richtig sichten. Es wird also in einigen Tagen noch einen sehr bilderlastigen Post zum Zomerfolk Festival geben.

Dennoch möchte ich euch schon ein bisschen an diesem tollen Festival teilhaben lassen.

Heart Of Steel

Die Schlange vor dem Eingang war am Samstag Mittag relativ lang und es ging auch eher schleppend voran. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Gwen und ich wurden zwar ab und an etwas schief angesehen. Offensichtlich aber vor allem, weil man versuchte, unsere lustige Sprache einzuordnen. Schweizer Deutsch ist halt keine Weltsprache 😉
Beim Tor angelangt, war auch klar, warum die Schlange sich eher langsam bewegt hatte. Alle mit 2-Tages-Tickets bekamen Stoffarmbänder festgequetscht.
Yeah, ich darf rein
Das Festival hat grossen Spass gemacht. Es war alles sehr ruhig und entspannt, fast schon familiär. Obwohl es viele Tische und Bänke gab, sassen die meisten auf mitgebrachten Decken am Boden oder waren vor der Bühne am abfeiern. Das Bandaufgebot war sehr gelungen und wir haben 2, 3 Gruppen gehört die durchaus Lust auf mehr machen. Details zu den einzelnen Bands folgen ab Mitte nächster Woche, vorher komme ich einfach nicht dazu.

Das Angebot um sein leibliches Wohl zu befriedigen war reichlich vorhanden und preislich auch durchaus vernünftig. Wir konnten leider nicht überall kosten, aber alles was wir ausprobierten, hat auch wirklich lecker geschmeckt! Einziger, dafür energischer, Kritikpunkt im Gastronomie-Bereich war die Ausschank-Menge der Nichtalkoholischen Getränke. Knapp 2 dl pro Becher waren einfach zu wenig, da müssen grössere Gefässe her.

Die Art und Anzahl der Markthändler war ok, wenn auch nicht Weltbewegend. Dennoch habe ich einen Wickelrock und ein Wolljackenmanteldingensteil für mich sowie ein Kilt für meinen Patensohn erstanden. Schmuck gab es nur deshalb keinen, weil ich mich nicht entscheiden konnte. 

Ganz grossartig fand ich Tombola und Spendenkasse zu Gunsten der Kinderonkologie Groningen vom Fanclub. Obwohl ich mir einige Tombola-Lose gekauft – und auch 2 tolle Preise gewonnen hatte – war es natürlich Ehrensache, die Spendenbüchse auch noch zu füttern. Mein Dank gilt den Fanclubmitgliedern, welche die Preise für die Tombola aus ihrem privaten Fundus gespendet haben.

Organisatorisch war bei Toröffnung wohl noch nicht alles in trockenen Tüchern. Dies bekamen wir Gäste aber nur mit, weil David während des ersten Rapalje Konzertes mehr durch Abwesenheit denn Anwesenheit glänzte. Ansonsten hatten es die Organisatoren und ihre vielen freiwilligen Helfer geschafft, ein wundervolles Festival auf die Beine zu stellen und uns ein grossartiges Wochenende zu bescheren.
Das Zomerfolk 2017 steht bei uns durchaus auf der Vielleicht-Liste.

Ein Kommentar zu „Zomerfolk 2016

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