Zuberjungfrauen, die keine mehr sind…

Am Samstag war es spät – oder früh? – geworden, so dass der Sonntag sehr langsam in Angriff genommen wurde. Lady Fluffingtons Mensch und ich, wir teilten uns zum Frühstück eine Tüte Chips und ich mampfte das restliche Snackgemüse vom Freitag. Anschliessend räumten wir alles auf, packten unsere sieben Sacken und brachen 2 der 3 Zelte sowie den Pavillon ab. Das dritte Zelt blieb stehen, da wir dort all unser Zeug deponierten. Leider mussten Gwen und ich plötzlich sehr Gas geben, wir hatten nämlich um 13:30 zum Zubern abgemacht. Aurja vom Wasserfall hatte uns überredet, den Badezuber der Wölfin aufzusuchen. Wir hatten aber erst um 13:15 Uhr gemerkt, dass es schon so spät ist. Also hiess es schnell schnell schnell los. Wir waren trotz Getränkekaufs noch von Aurja und Freundin am Zuber.

Als wir vollständig waren, gab es eine kurze Einführung und Erklärung, schliesslich waren wir ja alle noch Zuberjungfrauen. Daher wurde auch der Vorhang gezogen, bevor wir in den Zuber kletterten. Schliesslich badet man da nackelig und das MPS ist ja ein Familienfestival. Als wir uns gemütlich hingesetzt hatten, wurde der Vorhang aber wieder geöffnet, so dass wir das bunte Treiben auf dem Markt beobachten konnten. Es war wirklich herrlich entspannend. Warmes Wasser, kühle Getränke, nette Gesellschaft und doofe Sprüche, so lässt sich doch ein MPS-Sonntag gut verbringen.

Da Gwen im Anschluss einen Drehleier-Workshop bei Alex Zwingmann hatte, trennten wir uns und ich traf mich bei der Folkbühne mit Schwesterchen und Lady Fluffington inkl. Anhang. MPS Weil II_Sonntag.2016 16-51-034 Vorher sammelte ich an der Festivalbühne noch Titania auf. MPS Weil II_Sonntag.2016 16-56-14 Den restlichen Nachmittag feierten wir mit Ye Banished Privateers und Saor Patrol. Gwens Workshop dauerte bis 18 Uhr, aber bis sie bei uns war, war schon fast Marktschluss. Wir beschlossen daher, die restlichen Minuten noch auszukosten. Als aber die ersten Abbau-Arbeiten begannen, verabschiedeten wir uns vom Chefkater und seinen Mitarbeitern und kehrten auf die Campsite zurück. Dort luden wir unser Zeug in die Autos, bauten das letzte Zelt ab und verabschiedeten uns schweren Herzens voneinander.

Die Heimfahrt verlief ereignislos und schliesslich waren Gwen und ich so gegen 23 Uhr auch zu Hause, wo wir von den Katzen schon sehnsüchtig erwartet wurden.

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