Tenebra is born

Tenebras Taufe mit Tales of Nebelheym, Nachtgeschrei und natürlich Krayenzeit.
Wo fängt man an, wenn man euch eine saugeile Party näher bringen will? Am Besten ganz am Anfang….Vor wenigen Monaten las ich auf Facebook, dass eine Freundin in einer Veranstaltung kommentiert hatte und ihr Bedauern ausdrückte, an eben jener Veranstaltung nicht teilnehmen zu können. Aus purer Neugier sah ich mir das Ganze mal Etwas genauer an und stiess auf die CD Releaseparty von Krayenzeit. Ich beschloss, mal auf Youtube reinzuhören, besorgte mir nach 2 Songs das MP3-Album Auf dunklen Schwingen und war schwer verliebt. Was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste, Gwen war es ziemlich ähnlich ergangen. Noch weniger ahnen konnte ich, dass sie nicht übel Lust hatte, an diese Party zu fahren. Die Veranstaltung lag genau in unserer – bis dato relativ unverplanten – Urlaubswoche. So sass ich also da und überlegte mir, wie ich das Ganze Gwen schmackhaft machen könnte……. Aber da ich nun einmal die weltbeste Wohnungsteilerin habe, war dies überhaupt kein Problem. Schnell waren sowohl die Tickets bestellt, als auch das Hotel gebucht.

Vergangen Mittwoch machten wir uns im Laufe des Vormittags auf nach Ludwigsburg, wo wir irgendwann nach dem Mittagessen eintrafen. Das Hotel war schnell bezogen. Gwen ging noch einkaufen und ich versuchte, ein wenig zu schlafen. Kurz nach 18 Uhr trafen wir bei der Rockfabrik ein. Dort trafen wir auf Nia von Nia lebt. Ich fand es toll, sie mal persönlich kennen zu lernen und hoffe, das bald wiederholen zu können. Ihren Blog möchte ich euch sehr ans Herz legen.
Um 19 Uhr durften wir dann auch in die Sauna Halle. Es war kochend heiss und so besorgten wir als erstes Getränke, bevor wir uns etwas in der Halle umschauten.

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Als erste Band des Abends startete Tales of Nebelheym mit ihrem Accoustic Steam Folk Programm.
Obwohl der Saal noch nicht voll war, heizten die 6 Männer uns mit Songs aus ihrem fiktiven Heimatland Nebelheym ordentlich ein. Mir persönlich gefielen sie nicht schlecht, konnten mich aber auch (noch) nicht völlig von sich überzeugen. Sollte sich aber wieder einmal Gelegenheit geben, die Tales zu sehen, bin ich definitiv nicht abgeneigt.

In der Pause besorgten wir uns wiederum kühle Getränke und begaben uns zu den Merchständen. Ich persönlich finde es ja immer noch faszinierend, dass wir vom Merchteam von Nachtgeschrei erkannt und sogar auf das Tanzt! angesprochen wurden.

 

 

 

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Nach einer knapp halbstündigen Umbauphase betraten dann Nachtgeschrei die Bühne.
Folk, Rock, Metal und Mittelalter – also genau mein Ding.
Die Band aus Frankfurt startete dann auch durch und trieb die ohnehin schon sehr heissen Temperaturen weiter in die Höhe. Mit Songs wie Das Monster, Wilde Jagd oder Der letzte Tag heizten sie uns ordentlich ein und bereiten uns auf die Gastgeber vor.

 

Es folgte nochmals ein Bühnenumbau, die Spannung stieg.

 

 

 

 

Dann war es soweit: Krayenzeit stürmten die Bühne. Während rund 1 1/2 Stunden spielten die 7 Krähen nicht nur Songs aus dem neuen Album Tenebra, sondern auch von ihrem Erstlingswerk Auf dunklen Schwingen.
Sänger Markus Engel sagte während der mitreissenden Show, dies sei besser als Wacken. Obwohl ich noch nie in Wacken war, kann ich ihm nur aus tiefstem Herzen zustimmen. Die Band hatte uns von Anfang an im Griff, sei es bei schnellen, rockigen Songs, sei es DSC_1288_01286.jpgbei ruhigeren Klängen. Es war Gänsehaut pur!
Während ihrer grandiosen Show wurden Krayenzeit weiter von den anderen zwei Bands unterstützt. Grossartig das Duett von Markus Engel und Captain Arbuckle Tedd von den Tales of Nebelheym oder die Unterstützung von Laui und Nik von Nachtgeschrei während Ruf der Lamia. Dabei merkte man allen Gastmusikern an, welchen Spass sie mit Krayenzeit auf der Bühne hatten. Dieser Spass übertrug sich auch auf das Publikum und so waren wir alle ziemlich erstaunt, als es nach gefühlt 20 Minuten (ok, real etwas über 90 Minuten) hiess „Feierabend“. Ich glaube, die Fans hätten noch stundenlang weitergefeiert. 😉

Die Band bedankte sich nach der Show noch bei allen, die sowohl die CD als auch die grandiose Releaseparty ermöglich hatten. Dann verabschiedeten sie sich kurz in den Backstagebereich, bevor sie sich dann am Merchstand den Fans stellten.

Gwen und ich setzten uns derweil nach draussen, wo wir auf einige Mitglieder von anderen Bands trafen und uns mit diesen unterhielten. Diese Gespräche führten dazu, dass wir bereits wieder die nächsten Konzerttermine ins Auge gefasst haben 😀

 

 

Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Bianca und Frank vom Merchteam, die uns nicht nur im Vorfeld die Planerei erleichterten, sondern uns am Konzertabend persönlich begrüssten.

 

 

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