Nach Zwielicht das LeuchtFeuer

Am 14. Oktober ging es ins Kammgarn nach Schaffhausen. Schandmaul entzündete nach (dem) Zwielicht das LeuchtFeuer.
Gwen konnte aus gesundheitlichen Gründen leider kurzfristig nicht mitkommen und so sprang Ainchen für sie ein.Nach der Arbeit traf ich mich also mit Ainchen bei mir zu Hause. Gwen stellte ihr netterweise ein Tshirt zur Verfügung, damit sie auch anständig gekleidet ist. Wir hatten uns für Krayenzeit-Tshirts entschieden, da die Band ja als Support auf dem deutschen Teil der LeuchtFeuer-Tour geplant war.
Da ich die Location nicht kannte und auch den Verkehr nicht richtig einschätzen konnte, wollte ich frühzeitig vor Ort sein. Nun ja, wir waren dann sehr früh vor Ort, aber dafür konnten wir noch etwas trinken und ein bisschen quatschen. Doch dann ging es auch schon los. Der Einlass verlief recht zügig und schon bald standen wir im Club selber.

Das Kammgarn gefällt mir sehr gut, mit hohen Decken und einem speziellen Lichtkonzept.DSC_2928_00052.jpg
Ainchen und ich gönnten uns als Einstieg einen Gin Tonic an der Bar. Stark, aber sehr lecker. Schliesslich startete die Vorband. Ich hatte von Zwielicht bisher noch nichts gehört und es auch verpasst, mich auf die Band vorzubereiten. Auch wenn der Sound mMn schlecht abgemischt war, fand ich die Band nicht schlecht. Leider hörte man den Gesang sehr selten und verstand kaum ein Wort. Das was ich hören konnte, gefiel mir aber. Während Ainchen an der Bar unsere Cocktails hütete, bewegte ich mich Zwecks Fotos durch die Menge. Doch egal wo ich war, der Sound war sehr schlecht abgemischt. Schade! Ich beschloss daher, mir eine CD zu kaufen und mir Zwielicht mal in Ruhe anzuhören.

DSC_3110_00234.jpgNach einer kurzen Umbauphase, die Ainchen und ich dazu nutzen, uns in die Menge zu stürzen, kamen dann die Headliner auf die Bühne. Schandmaul gaben von Anfang an Vollgas und brachten das Kammgarn zum Toben. Dazwischen streuten sie mit Songs wie Zu Zweit Allein wieder ruhigere Töne ein, die uns berührten und Gänsehaut verursachten.
In seinen Ansagen nutzte Thomas die Nähe zu den Fans für freche Sprüche oder forderte die Ewigquasselnden auf, „endlich mal den Rand“ zu halten. Grossartig war auch der Moment, als er von einem Fan ein Tshirt – gestaltet wie eine Schreineruniform – überreicht bekam. Er zog das Shirt an, erklärte uns dabei aber verschnupft, er sei kein Schreiner sondern Fachholzkaufhandelsmann (keine Ahnung mehr, wie das genau hiess). Dank der grossartigen Stimmung bei Band und Fans flog die Zeit nur so dahin und bald war leider auch die letzte Zugabe gespielt.

Es war ein toller Abend und ich habe es genossen, mit meiner Schwester mal wieder etwas Zeit zu verbringen. Da ich aber am nächsten Tag schon das nächste Konzert im Kalender stehen hatte, verabschiedeten wir uns recht bald von Schaffhausen. Ich brachte sie noch nach Hause, bevor ich selber daheim ins Bett kroch.

 

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