In 7 Stunden um die Welt

Im Anschluss an die Wacken Winter Nights gab es munteres Mitreisende tauschen. Die Navigatorin schickten wir per Luftpost nach Hausen, Nia liessen wir per Bahn transportieren, dafür stiess jetzt Purple endgültig zu Aurja, Gwen und mir. Wir hatten sie auf den WWN zwar immer wieder getroffen, waren aber nicht zusammen angereist. Wir vier wollten noch ein wenig Zeit in Hamburg verbringen, damit sich die weite Anreise auch gelohnt hat.
Am Montag gab es schon mal das erste Highlight, Krabbenbrötchen an der Brücke 10, die leckersten Krabbenbrötchen überhaupt.2017-02-13 16.56.24.jpg

Für mich und Gwen zählte aber der Dienstag noch ein Stück mehr, wollten wir doch unbedingt ins Miniatur Wunderland Hamburg. Purple begleitete uns, derweil machte Aurja die Speicherstadt unsicher. Ob die beiden wussten, worauf sie sich eingelassen hatten?

Wenige Minuten nach 11 Uhr betraten wir das Wunderland, wo wir erstmal Amerika sehr ausgiebig bereisten. Nach rund 1 1/2 Stunden in den USA begaben wir uns zum Mittagessen, bevor es dann um 13:30 Uhr mit einer Führung hinter den Kulissen weiterging. Ich kann diese Führungen jedem nur empfehlen, es war grossartig. Im Anschluss an die Führung reisten wir in die Schweiz weiter. Dort entdeckten wir, dass wir Schweizer wohl an zahlreichen Verschwörungen wenn nicht hauptschuldig so zumindest beteiligt sind. 😉 Von der Schweiz ging es – logischerweise per Bahn, ohne im Stau am Gotthard zu stehen – weiter nach Italien. Dort genossen wir das schöne Leben an der Riviera bzw. gönnten uns etwas Kultur in Rom.

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Obwohl wir erst einen kleinen Teil der Anlage gesehen hatten, verabschiedeten wir uns ein paar Minuten nach 18 Uhr schweren Herzens von der grossen Welt der Kleinen und verliessen das MiWuLa um einige Ideen und Eindrücke reicher. Aurja vermisste uns – oder war sie einfach nur hungrig? 😀 – mittlerweile auch ganz schön und so trafen wir uns im Blockbräu zu einem sehr leckeren Abendessen, inkl. Nachtisch.

Am Mittwoch ging es dann gemütlich zurück in Richtung Heimat, wo wir unsere restlichen Urlaubstage damit verbrachten, uns zu erholen und die ganzen Erlebnisse zu sortieren und zu verarbeiten.

 

PS: Ich bitte die Qualität der Fotos zu entschuldigen, ich habe mit dem Handy fotografiert 😦

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