14. November ist Welt-Diabetes-Tag

Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich Diabetikerin. Die Diagnose kam für mich irgendwie beides, überraschend und doch auch wieder nicht. Ungefähr ein dreiviertel Jahr nach der Diagnosestellung entschied ich mich, das Ganze auf eine sehr persönliche und tiefgehende Art und Weise zu verarbeiten. Ich liess mir mein erstes Tattoo überhaupt stechen. Darin eingeflossen... weiterlesen →

hashtag meeto – hashtag balancetonporc

Zur Zeit werden die sozialen Medien von zwei Hashtags förmlich überflutet. Es ist einerseits der von der Schauspielerin Alyssa Milano initierte #MeToo als auch der von der Journalistin Sandra Muller gestartete #balancetonporc Aufruf. Beide Hashtags entstanden kurz nach der Aufdeckung des seit Jahren - wenn nicht Jahrzehnten - schlummernden Skandal um den sexuellen Missbrauch durch... weiterlesen →

Watermarks sucks!

Es ist das Leid eines jeden Fotografen, ob die Fotografie als Hobby oder von Berufes wegen betrieben wird: der Bilderdiebstahl. Kürzlich habe ich auf Facebook wieder mal einen Kommentar gelesen: Watermarks sucks! Nicht mehr und nicht weniger hat der Kommentierende unter ein Album mit tollen Bilder gepostet. Zu meinem Freundeskreis zählen einige Fotografen, die immer... weiterlesen →

Musik, die unter die Haut geht

Als Teenager und Tween war ich eher introvertiert, lebte in meinem Schneckenhaus und verschlang Bücher über Bücher über Bücher. Weggehen und fremde Menschen kennenlernen? Womöglich noch an ein Konzert, wo ich zu Tode getrampelt werde? Geht's noch? Die Einleitung zeigt es schon, dieser Artikel wird sehr persönlich. Wer damit nicht umgehen kann/will, sollte besser nicht... weiterlesen →

Grenzdebile Nüsse und andere Vollpfosten

Dieser Artikel schlummert schon ein Weilchen vor sich hin. Doch was ich in den letzten Tagen an "Gejammer lesen musste", hat mich dazu bewogen, euch an meinen Gedanken teilhaben zu lassen.Ich gehöre eher zu den "Nischenproduktkonsumenten"... Die Bands, die mir gefallen, werden es vermutlich nie schaffen, 10-Tausende auf ihre Konzerte zu locken. Die Bücher, die... weiterlesen →

Spass in Zeiten des Terrors?

Kamischli, München, Mogadischu, Nizza, Istanbul, Orlando, Lahore, Brüssel, Paris Beinahe täglich erreichen uns Nachrichten von Terror, Gewalt und Tod. In den sozialen Medien werden Hassreden geschwungen, Schuld sind immer *hier Ethnie/Politpartei/Gemüsesorte eurer Wahl einfügen* und sowieso habe ich immer Recht, denn wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Gehört in diese Welt überhaupt noch ein... weiterlesen →

Übertriebene Emanzipation

Einkaufen ist manchmal anstrengend, manchmal lustig, manchmal nervig und manchmal einfach nur sehr seltsam. Letzten Samstag war ich in einem Einkaufscenter, um Gwen und mich mit Lebensmitteln und Getränken zu versorgen. Das Wetter war vom frühen Morgen weg gut und es versprach, ein heisser Tag zu werden. Ich hatte keine Lust gehabt, Hosen anzuziehen und... weiterlesen →

Das Recht am eigenen Bild

Heute geht es mal um ein bisschen ein ernsteres Thema, welches mir aber sehr am Herzen liegt. Gwen hat es schon länger getan, ich mittlerweile auch. Ich spreche von Wasserzeichen in den Fotos, welche wir in unserem Blog oder auf unseren Facebookseiten veröffentlichen. Wie Gwen schon schrieb, ist uns beiden bewusst, dass Wasserzeichen nicht vor... weiterlesen →

Was ist ein Fan?

Der Artikel ist so herrlich selbstironisch, gleichzeitig aber mit fein nuancierter Kritik, den muss ich einfach „stibitzen“.

Rabenfeder

Der Fan ist eine Unterart der Gattung Homo sapiens, er unterscheidet sich von anderen dieser Gattung vor allem durch seine teilweise fast religiös anmutende Verehrung eines anderen Menschen oder Menschengruppe, nachfolgend Idol genannt, und deren Ausübung einer Tätigkeit. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ein Fan mehrere Idole aus verschiedenen Bereichen des Lebens, mehrheitlich Kunst und Sport, hat.

Ein typisches Verhalten ist das Suchen nach Gleichgesinnten, um gemeinsam die Verehrung auszuleben. Untereinander erkennen sich die Fans an der Kleidung, mitgetragenen Bannern, Schlachtrufen und Gesten; nach intensivem Studium kann dieses „Balzverhalten“ auch von nicht Fans erkannt und interpretiert werden. Hauptanliegen vieler Fans ist es, das Idol direkt vor Ort bei der Ausübung der verehrten Tätigkeit zu beobachten und zu lobpreisen, aber auch möglichst viele Informationen über das Objekt der Begierde zu sammeln. Oft werden ganze Archive mit Presseberichten und Bildern angelegt, um sie für die Nachwelt zu konservieren.

In den meisten Fällen besitzen Fans Devotionalien ihrer…

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